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Die "Generation tu was"

Hagen im Dezember 2008. Die Jugend war schon immer faul und unpolitisch. Lieber Party machen als Verantwortung übernehmen. Desinteresse? Alles Vorurteile! Denn die Jugend ist heute wieder politisch und am Gemeinwohl interessiert. Die WESTFALENPOST hat die Generation „Tu was" in unserer Region gesucht. Und gefunden.

Junge Menschen interessieren sich wieder für Politik. So wie Sonja Gurris. Iserlohn, ein Eis-Café in der Innenstadt. „Die Jugend sollte sich für die eigene Generation einsetzen", sagt Sonja Gurris und nippt an ihrem Cappuccin

Übers Praktikum zur Politik

2005 kam die Mendenerin über ein Schülerpraktikum bei der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag zur Politik. Berlin gefiel der damals 17-jährigen Politik-Anfängerin. Und Frau Freitag fand Gefallen an ihrer Praktikantin. „Es wäre schade, wenn du dich zu Hause nicht weiter engagieren würdest", gab ihr die gestandene Sozialdemokratin mit auf den Heimweg.

Heute ist die Studentin (Studiengang Wirtschafts-Journalismus) Unterbezirksvorsitzende der Jusos im Märkischen Kreis (MK) sowie Vorsitzende im MK Nord-Ost. Etwas verändern, vor allem auf lokaler Ebene, darum geht es Sonja Gurris.

Engagement für Azubis

„Ich will mit dazu beitragen, die Situation der Auszubildenden im Märkischen Kreis zu verbessern. Wir planen ein Ausbildungsbüro und wollen darüber Firmen in die Pflicht nehmen, auszubilden," erzählt die sympathische junge Frau. Keine Frage, Politik macht ihr Spaß. Auch als Beruf? Sie wird nachdenklich. „Bei vielen Polit-Profis verschwinden mit den Jahren die Ideale. Dass ich mir selbst nicht treu bleibe, davor habe ich Angst."

Ortswechsel. Wetter, Stadtteil Wengern, ein gemütlich weihnachtlich dekoriertes Wohnzimmer. Im Sessel sitzt der klassische Gegenentwurf zur Kaste der hippen Jugendlichen, die allzeit vernetzt sind, sich Handynachrichten zubeamen, die tätowiert und gepierct sind und auf Techno-Paraden raven.

Vorbild Oma

Isabella Gerlach spricht mit leuchtenden Augen über ihr Vorbild - Oma Ilse-Dore Nowak (80). „Sie hat trotz Haus und Hypothek fünf Kinder allein erzogen. Und aus allen ist etwas Vernünftiges geworden, sie alle haben einen Beruf und Familie. So wie ihre Mutter Elisabeth, eine Unternehmerin, und so wie ihre Tante, NRW-Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU).

Isabella Gerlach studiert an der Universität Duisburg-Essen im ersten Semester Politikwissenschaften. Seit dem 25. Oktober ist die Wetteranerin stellvertretende Vorsitzende der Jungen Union Ruhrgebiet. Die Parteizugehörigkeit hätten ihr ihre Eltern, beide Mitglieder in der CDU, nie vorgeschrieben, versichert sie. Die Nachwuchspolitikerin sieht sich eher als Repräsentantin, denn als Exotin eines neuen Jugendstils. „Unsere Generation ist schon ziemlich politisch interessiert. Im Studium begegne ich vielen, die nicht nur den Sportteil lesen."

„Generation tu was"

Junge Menschen, die sich anschicken, eine „Generation tu was" zu werden. Wo im postmodernen Irgendwas jeder alles, aber auch nichts werden kann, wo niemand mehr qua Geburt einen Platz in der Gesellschaft findet und erst einmal schauen muss, wo er bleibt, sind persönliches Engagement, öffentliches Aufbegehren und politische Arbeit sehr wichtig.

Isabella Gerlach hat sich der Familien- und Integrationspolitik verschrieben. „Das liegt nahe, da ich ein Familienmensch bin." Einer ihrer Freunde sitzt im Rollstuhl, eine gute Freundin ist Türkin. Motiv und Antrieb ihres politischen Engagements fasst die Wetteranerin so zusammen: „Man sollte die Welt ein wenig besser verlassen, als man sie vorgefunden hat."

Wieder Ortswechsel. Bei geschlossenen Augen hört sich Julian Kirchherr nicht nur sehr erwachsen, sondern auch ungemein kompetent an. Dabei ist der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen im Kreis Soest gerade einmal 19 Jahre jung. Im Oktober schrieb er sich in Münster im Studiengang „Verwaltungswissenschaften" ein. In Werl macht er trotzdem im kommenden

„Inhaltlicher Pragmatismus ist das Kennzeichen unserer Generation, nicht nur Party machen." Julian Kirchherr

Jahr engagierten Kommunalwahlkampf. Sein Ziel: „Die FDP soll im Rat wieder Fraktionsstärke erreichen." Der Fokus seiner Arbeit liegt auf der Bildungspolitik. „Das liberale Konzept, Real und Hauptschule zusammenzulegen, ist überzeugend."

Wird irgendwann mal aus der Berufung auch ein Beruf? Kirchherr hält sich diesbezüglich lieber an seine Jugend-Definition. „Inhaltlicher Pragmatismus ist das Kennzeichen unserer Generation, nicht nur Party machen. So eine Karriere kann man außerdem nicht auf dem Reißbrett planen. Zudem neigen Profis im Politbetrieb zu Opportunismus, doch ich möchte mich nicht verbiegen."

Die Ehrlichkeit der Jugend, Version 2008 - so klingt sie.

 


 

Junge Liberale üben Kritik an SPD-Vorsitzenden

Kreis Soest im Dezember 2008. Nach den jüngsten Äußerungen des SPD Parteivorsitzenden Franz Müntefering im Bezug auf den rot-rote Koalitionen in den Ländern üben die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Soest heftige Kritik. Die Nachwuchspolitiker erwarten für 2009 eine Richtungswahl entweder für rot-rot-grün oder schwarz-gelb.


„Durch seine Äußerungen erteilt Müntefering den Linken einen Freifahrtsschein für eine rot-rote Koalition. Aus dem Desaster in Hessen habe die Partei keine Kosequenzen gezogen. Im Gegenteil fordert die Partei sogar zu weiteren Experimenten auf", so der Kreisvorsitzende Julian Kirchherr.

Die Jungen Liberalen setzen auf eine Reformpolitik von Christdemokraten und Liberalen nach der Bundestagswahl 2009. Dabei geht es um zukunftsträchtige Reformen bei Gesundheit und Rente, den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, eine realistische Energiepolitik sowie um ein gerechtes Steuersystem. Durch die klare Reformpolitik von FDP und CDU NRW seit dem Machtwechsel 2005 hat sich das Land in vielen Bereichen verbessert. Mit einer klaren Zielsetzung lasse sich die bürgerliche Mitte und damit eine Mehrheit für Schwarz-Gelb gewinnen, zeigen sich die JuLis überzeugt.

Als völlig unglaubwürdig dagegen bezeichnen die JuLis Münteferings Absage an ein rot-rotes Bündnis auf Bundesebene. „Wer bereits in den Ländern eine Koalition mit den Linken eingeht, der schreckt auch im Bund nicht vor einer möglichen Koalition ab. Mit solchen Äußerungen verabschiedet sich die SPD eindeutig von einer Politik für die Mitte Deutschlands", ergänzt der Pressesprecher Benedikt Laame abschließend.

 


 

„Ein ziemlich dickes Programm!"

Werler Nachwuchspolitiker Julian Kirchherr kehrt von ALDE-Winterakademie aus Brüssel zurück

WERL/BRÜSSEL, 07.12.2008. Spannende Woche für Julian Kirchherr: Der liberale Werler Nachwuchspolitiker beschäftigte sich im Rahmen der ALDE-Winterakademie (02.12.2008 - 04.12.2008) mit Migrations- und Integrationspolitik. Die europäische ALDE-Fraktion, der auch die FDP angehört, hatte rund 75 Nachwuchstalente - von Portugal bis Aserbaidschan - zu dieser Tagung ins Europaparlament nach Brüssel eingeladen.
Ein „ziemlich dickes Programm", so Kirchherr, erwartete die Teilnehmer dort. Mit Vorlesungen, Workshops und Debatten mit Abgeordneten versuchten die Liberalen einen gemeinsamen inhaltlichen Nenner zu finden.
Dabei sprachen sich die Nachwuchspolitiker u. a. für eine europäische BlueCard aus, um so hoch qualifizierte Arbeitskräfte - beispielsweise aus Asien - anzusprechen. „Hier herrscht Bedarf. Mit der europäischen BlueCard können wir unsere Wirtschaft stärken und außerdem die Alterung der Gesellschaft etwas verlangsamen," so Kirchherr. Zuzug sei gut für Europa, allerdings dürfe dabei nie die Integrationsfähgikeit der europäischen Gesellschaft überansprucht werden.
Höhepunkt der Akademie war die Teilnahme an einem Gipfeltreffen des Europäischen Parlaments mit simbabwischen Politikern, in der Perspektiven der Demokratisierung Simbabwes und die Rolle der Diaspora erörtert wurden.
„Ich habe viel gelernt, viele neue Freundschaften geschlossen und eine Menge Spaß gehabt. Ich fühle mich geehrt, an dieser Akademie teilgenommen haben zu dürfen," fasste Kirchherr seine Eindrücke zusammen. Julian Kirchherr kandidiert im kommenden Jahr als FDP-Spitzenkandidat des Kreisverbandes Soest für das Europaparlament.

 


 

Junge Liberale äußern sich kritisch zum Konjunkturpaket

Finanzierung geht zu Lasten der jüngeren Generation

Kreis Soest, 6.11.2008. Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Soest haben das Konjunkturpaket der Bundesregierung scharf kritisiert. Nach Ansicht der FDP-Nachwuchspolitiker reicht es nicht aus um einen Wirtschaftseinbruch zu vermeiden. „Wir steuern in eine Rezension," so der JuLi-Vorsitzende Julian Kirchherr.
Das Paket der Bundesregierung hat ein Volumen von zwölf Milliarden Euro, die auf zwei Jahre verteilt sind. Zur Finanzierung des „Milliarden-Pakets" muss die junge Generation Jahrzente lang aufkommen.
Die JuLis sprechen von einen fatalen Fehler: Die komplette Finanzierung über Neuverschuldung und "die schon jetzt absehbare Nutzlosigkeit".
Das Ziel eines Rettungsprogramms müsse es sein, mehr Wohlstand für alle zu erreichen. Deshalb fordern die Nachwuchspolitiker niedriges, einfacheres und gerechteres Steuersystem für alle Bürger.

 


 

Liberale für Kulturzentrum

Einkaufszentrum schließt eine alternative Kulturszene nicht aus

Lippstadt, 6.11.2008. Die Lippstädter FDP ist davon überzeugt, dass die Bebauung des Bereiches Alter Güterbahnhof eine alternative Kulturszene nicht ausschließt. „Wir sehen dafür jedoch den Standort am Güterbahnhof als ungeeignet an. Ebenfalls stellen wir die Realisierbarkeit an diesem Standort in Frage", So FDP-Fraktionsvorsitzender Edgar Beumer in einer Stellungnahme.
Nach Auffassung der Liberalen verfügt die Stadt Lippstadt bereits über ein weit reichendes Flächenangebot, welche genutzt werden könnten.
Der Vorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation erklärt: „Es ist unumstritten, dass im Bereich Kultur dringend Handlungsbedarf in Lippstadt besteht." Für Jung und Alt ist das Lippstädter Kulturangebot ist mehr als spärlich gesät.
„Das Stadttheater kann schon lange nicht mehr junge Leute für sich begeistern", so Schalle weiter.
Scharfe Kritik üben die Liberalen auch an das fehlende Kulturangebot in den Lippstädter Kneipen. Die FDP ist der Auffassung, dass ein Kulturhaus, wie der „Alte Schlachthof" in Soest auch Lippstadt zu gute käme. Am Beispiel Soest kann man sehen, wie umfassend ein solches Projekt realisierbar sein kann. Eine Verknüpfung von städtische und privater Trägerschaft stellt eine möglichst effizienten Lösungsansatz dar.
Zusammen mit den JuLis in Lippstadt möchte die FDP-Fraktion den „Alten Schlachthof in Soest" besuchen um sich ein Bild über die dortige Situation zu machen und Ideen für Lippstadt zu sammeln. Begleitet wird die Besichtigung vom Soester Bürgermeister, Dr. Eckhard Ruthemeyer. Das Treffen findet am 01. Dezember um 16.30 Uhr statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen und können gerne mit dem JuLi Vorsitzenden, Mario Schalle unter mario.schalle(at)web.de Kontakt aufnehmen.

 


 

Junge Liberale auf Bundeskongress in Porzheim

Kreis Soest, 28.10.2008. Unter dem Mtto: „Grundsätzlich europäisch" fand am vergangenen Wochenende der 37. Bundeskongress der Jungen Liberalen (JuLis) im baden-württembergischen Pforzheim statt.

Mehr als 200 Deleigerte und cicra 100 Gäste aus ganz Deutschland nahmen am Kongress der FDP-Nachwuchsorganisation teil. Darunter waren auch drei JuLis aus dem Kreis Soest vertreten: Simon Motzkus (Bad Sassendorf), Christian Schulz (Werl) und Stefan Heidebrecht (Warstein).
Neben der Grundsatzdebatte diskutierten die Jungen Liberalen über die aktuelle Finanzmarktkrise. Nach Auffassung der Nachwuchspolitiker sei das Maßnahmepaket alternativlos, aber bedeute nicht das Ende der Marktwirtschaft.
Die Vertreter aus dem Kreis Soest verfolgten spannende Reden von FDP-Generalsekretär Dirk Niebel und Alexander Alvaro MdEP.

Unser Foto zeigt v.l. Simon Motzkus, Christian Schulz, Johannes Vogel (Bundesvorsitzender der JuLis) und Stefan Heidebrecht

 


 

Junge Liberale gratulieren zur Volljährigkeit

FDP-Nachwuchs für Abschaffung des Solidaritätszuschlags

Kreis Soest, 03.10.2008. Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Soest gratulieren am heutigen Tag der deutschen Einheit der Bundesrepublik Deutschland zur Volljährigkeit.
Gleichzeitig sprechen sie sich zusammen mit der FDP zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags aus. Angeführt vom Bund der Steuerzahler mehren sich Stimmen, die eine Abschaffung des Solidaritätszuschlags fordern. Der Zuschlag sei eine Ergänzungsabgabe und muss damit zeitlich begrenzt werden, so das Argument.
Der stellv. Vorsitzende der Jungen Liberalen im Kreis Soest, Benedikt Laame unterstützt das Anliegen: „Mit 18 ist man in Deutschland erwachsen und weil die Einheit damit aus den Kinderschuhen raus ist, fordern wir die sofortige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. NRW und NRWs Bürger zahlen jährlich Millionen Euro an Zuschüssen für den Aufbau Ost, während in unserem eigenen Bundesland dringende Investitionen von Nöten sind."
Nach Auffassung des FDP-Nachwuchsverbandes gibt es in Sachen Straßenbau, innerstädtischen Baumaßnahmen und sozialen Brennpunkten in NRW - aber auch im Kreis Soest eine Menge zu tun. Der Bund darf Forderungen nicht in alle Himmelsrichtungen geben, sondern nach Bedarf. In manchen Ruhrgebietsstädten ist dieses beispielsweise besser gegegebn, als etwa in Dresden und Leipzig.

 


 

Junge Liberale fordern rasches Handeln

Derzeitige Finanzkrise geht zu Lasten der jungen Generation

Kreis Soest, 29.09.2008. Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Soest üben scharfe Kritik an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) wegen der derzeitigen Finanzkrise scharfe Kritik. „Dass der Steuerzahler mit 10 Milliarden Euro für das Versagen der öffentlichen Banken aufkommen muss, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass die Finanzaufsicht auf breiter Front versagt hat", so Pressesprecher Benedikt Laame.
Als zuständiger Fachminister trägt Steinbrück nach Meinung der JuLis Mitverantwortung. Die hohen Summen, die jetzt zurück gezahlt werden müssen, geht alles zu Lasten der jungen Generation.
Dass Steinbrück jegliche Verantwortung zurückweist, ist für die Jungpolitiker nicht nachvollziehbar. Weitere Risiken müssten nun schonungslos öffentlich gemacht werden. Es ist nicht akzeptabel, wenn der Bundesfinanzminister es zulässt, dass die staatseigene KfW eingetretene Verluste mit möglichen Gewinnen in der Zukunft verrechnet, um den Haushalt des Ministers zu schonen.
Angefangen hatte die Fehlentwicklung bereits mit der Beteiligung der staatseigenen KfW an der IKB im Jahre 2001, noch zur Amtszeit von Hans Eichel (SPD).
„Unsere Mutterpartei, die FDP hatte bereits damals gegen den Kauf gestimmt. Der jetzt erfolgte Verkauf der IKB an das amerikanische Unternehmen Lonestar zum Schleuderpreis sei vermeidbar gewesen", so der stellv. Vorsitzende Laame weiter.
Die Jungen Liberalen erwarten vom verantwortlichen Bundesfinanzminister genauso wie die Bürger, dass mit den untauglichen Strukturen jetzt endlich aufgeräumt wird.

 


 

Geseker JuLi ist neuer Bundesmeister im Schießen

Geseke, 01.09.2008. Stolz sind die Geseker Liberalen auf ihr jüngstes Neumitglied Jan Eiserich. Am heutigen Sonntag, 31.08.08 wurde er beim Bund der historischen Schützenbruderschaften zum neuen Bundesmeister im Schießen ausgezeichnet. Bei seiner Ankunft am Abend in Geseke beglückwünschten die Geseker JuLis Jan Eiserich für die hohe Auszeichnung.

Bild: Jan Eiserich (links) mit der Geseker JuLi-Chefin Sina Sossna (rechts)

 


 

Junge Liberale wollen in die Stadträte

Workshop mit MdL Christof Rasche und JuLi-Bundesvorstandsmitglied Florian Scheuer kräftigt FDP-Nachwuchs

Kreis Soest, 01.09.2008. Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Soest nahmen jetzt am Randes ihres Kreiskongress in Bad Sassendorf an einem Workshop zur Kommunalwahl teil. Die beiden Referenten MdL Christof Rasche und JuLi-Bundesvorstandsmitglied Florian Scheuer gingen zunächst auf verschiedene Aktionen vor Ort ein. Rasche betonte, dass die JuLis im Kreis Soest ein wichtiger Bestandteil der FDP sind.
„Die bevorstehenden Wahlkämpfe sollen sachlich und ansprechend sein", betonte Florian Scheuer.
Während des Workshops zeigten sich die Liberalen zuversichtlich. „Eine Gute Voraussetzung um im Kreis Soest etwas zu bewegen", bewertete Kreisvorsitzender Julian Kirchherr das wachsende Interesse der JuLis. Inzwischen ist der heimische FDP-Nachwuchs der zweitgrößte Verband auf Landesebene. Vor diesem Hntergrund arbeiten sich Vorstand und „Basisgruppe" auf einen aktiven Kommunalwahlkampf 2009 vor. Die Jungen Liberalen wollen in die Stadt- und Gemeinderäte im Kreis Soest einziehen. „Ziel sei es, zusammen mit der FDP möglichst viele Ratssitze vor Ort zu erreichen", so Kirchherr abschließend.

Foto: Die JuLis bei ihrer Tagung in Bad Sassendorf mit Christof Rasche (4.v.l.) und Florian Scheuer (5.v.r.).

 


 

Julian Kirchherr im Amt bestätigt

Kreisvorstandswahlen bei den JuLis

Kreis Soest, 31.08.2008. Die Kreiskongress mit Vorstandswahlen der Jungen Liberalen ist am vergangenen Samstag (30.08.08) im Haus Rasche in Bad Sassendorf über die Bühne gegangen. JuLi-Vorsitzender Julian Kirchherr konnte in seinem Rechenschaftsbericht auf ein arbeitsreiches Jahr mit vielen Veranstaltungen sowohl politischer als auch geselliger Art zurückblicken.
Als Beispiele nannte Kirchherr den erfolgreichen Landratswahlkampf, den Ausbildungskongress in Bonn, der Besuch beim SC Paderborn 07, sowie die verschiedenen Bundes- und Landeskongresse.
Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde Julian Kirchherr (Werl) erneut zum Vorsitzenden gewählt. Sein Stellvertreter Benedikt Laame (Geseke) bleibt weiter im Amt und zeichnet sich für die Pressearbeit verantwortlich. Die Aufgabe des Organisators übernimmt der Bad Sassendorfer Simon Motzkus. Malou Sowa (Bad Sassendorf) ist neue Programmatikerin. Christian Schulz (Werl) bleibt Schatzmeister.
Bei der Antragsberatung beschloss der FDP-Nachwuchs den Leitantrag zur Einheitsschule, in dem die Jungpolitiker den Staat auffordern die Haupt- und Realschulen zusammen zu legen und den Unterrichtsbeginn nach hinten zu verlegen. Weiterhin standen Anträge zum Atom-Ausstieg und zur Energiesteuersenkung zur Debatte.
Ehrengäste waren Florian Scheuer, JuLi-Bundesvorstandsmitglied und der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche aus Erwitte.

Foto v.l.: Benedikt Laame (Pressesprecher), Malou Sowa (Progammatikerin), Simon Motzkus (Organisator) und Julian Kirchherr. Es fehlt: Christian Schulz.

 


 

Junge Liberale laden zum Kreiskongress in Bad Sassendorf ein

Kreis Soest, 26.08.2008. Zum ordentlichen Kreiskongress des Jahres 2008 treffen sich die Jungen Liberalen am kommenden Samstag, 30.08.08 um 15:30 Uhr im Haus Rasche in Bad Sassendorf.

Dort müssen die JuLis im Kreisverband Soest eine neue Spitze wählen. Der erfolgreiche Kreisvorsitzende Julian Kirchherr hat angekündigt, für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen.
Als einer der größten Kreisverbände in Deutschland bestimmen die Soester JuLis Landes- und Bundeskongresse der FDP-Jugendorganisation maßgeblich mit. Im Moment stellt der Kreis Soest mit Urs Frigger, Friedemann Brockmeyer, Julian Kirchherr und Kenny Koa außerdem vier Mitglieder im JuLi-Bezirksvorstand.
Bei der Wahl zum neuen Vorstand sind wieder hochkarätige Gäste anwesend. Florian Scheuer, JuLi-Bundesvorstandsmitglied und der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Christof Rasche aus Erwitte freuen sich darauf, den neuen Vorstand zu beglückwünschen. Außerdem geben Sie interessante Berichte aus der Düsseldorfer Landespolitik und der JuLi-Bundespolitik ab. Im Vorfeld stehen MdL Rasche und auch Florian Scheuer bereits ab 14:00 Uhr bei einem Workshop unter dem Thema: „Liberaler Kommunalwahlkampf - wie knacke ich die achtzehn Prozent?" zur Verfügung.
Außerdem stehen einige kontroverse Anträge auf der Agenda: Zunächst werden sich die JuLis mit einem Antrag zur Einheitsschule beschäftigen, dann geht um die Einführung rückwirkender Studiengebühren wie etwa in Hamburg und schließlich wird über Guido Westerwelles Forderung nach einer Energiesteuersenkung beraten.

 


 

Junge Liberale strotzen nur so vor Harmonie

Sina Sossna löst Kenny Koa ab

Geseke, 20.08.2008. Wechsel bei der FDP-Nachwuchsorganisation in Geseke: die 18-jährige Abiturientin Sina Sossna löst Kenny Koa als ersten Vorsitzenden ab. Aus beruflichen Gründen hatte Koa sein Amt zur Verfügung gestellt. Derart harmonisch präsentierten sich die Nachwuchspolitiker bei ihrem Stadtkongress am vergangenen Sonntag (17.08.08) im Haus Thoholte, dass es fast verdächtig war. Aber nein, der FDP-Fraktionsvorsitzende Peter Vogt hatte eine einleuchtende Erklärung: „Die JuLis ziehen an. Sie sind gut drauf!". In seiner Begrüßung bedankte Vogt sich bei „seinem" Nachwuchs für die Mitarbeit in der FDP-Fraktion.Kenny Koa wies in seinem Rechenschaftsbericht noch einmal auf zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen sowie auf die erfolgreichen Bemühungen in der Mitgliederwerbung hin.
Als einer der aktivsten Ortsverbände im Kreis haben die Geseker Nachwuchspolitiker die Politik vor Ort maßgeblich mitgestaltet. So standen beispielsweise Treffen mit NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke, NRW-Innovationsminister Dr. Andreas Pinkwart und FDp-Chef Guido Westerwelle auf dem Programm. Ein weiterer Höhepunkt war der musikalische Abend zum 20-jährigen Bestehens der Geseker JuLis im Cafe Corr, zu dem rund 150 Gäste kamen „In Zukunft werden sich die JuLis weiterhin stark präsentieren und ein Wort in der Geseker Politiklandschaft mitreden", mit diesen Worten verabschiedete sich Koa von seinen Mitgliedern.
Bei ihrem Stadtkongress sind die JuLis weiblicher geworden - zumindest was ihre Führung angeht. Die 18-jährige Abiturientin Sina Sossna löst Kenny Koa ab. „Ich möchte die Basisarbeit und die Verbindung zu den Geseker Jugendlichen stärken", erklärte seine Nachfolgerin Sina Sossna. Zu ihren Stellvertretern wurden Oliver Orschech (Organisator), Annika Vogt (Geschäftsführerin) und Benedikt Laame (Pressesprecher) gewählt. Die Beisitzer Jan Eiserich, John Förster und Stephanie Scheffler komplettieren den neuen Juli-Vorstand.
Als Ehrengäste konnten die Liberalen den parlamentarischen Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Jörg van Essen, MdB und den heimischen Landtagsabgeordneten Christof Rasche begrüßen. Van Essen bezeichnete die Geseker JuLis als wichtigen „Motor der FDP" und bedankte sich für die hervorragende Arbeit. Rasche betonte die gute Zusammenarbeit mit der FDP in Geseke und im Kreis.
Bei der anschließenden Antragsberatung beschlossen die JuLis sich für mehr Aktionismus vor Ort einzusetzen.

Im Bild v.l.: MdL Christof Rasche, Julian Kirchherr, Sina Sossna, MdB Jörg van Essen, Benedikt Laame, Oliver Orschech, Annika Vogt, John Förster, Stefanie Scheffler und Jan Eiserich

 


 

Stadtkongress bei den Jungen Liberalen Geseke

Hohe Prominenz aus Berlin wird erwartet

Geseke, 09.08.2008. Im Vordergrund des Stadtkongresses der Jungen Liberalen im 20. Jubiläumsjahr am Sonntag, 17.08.08 um 16:00 Uhr im Haus Thoholte stehen Vorstandswahlen auf dem Programm. Aus beruflichen Gründen steht der amtierende Vorsitzende Kenny Koa nicht mehr zur Wahl. Neben den Vorstandswahlen und einem Resümee des vergangenen Jahres steht die Beratung verschiedener Anträge auf der Tagesordnung. Als einer der aktivsten Stadtverbände im Kreis haben die Geseker Nachwuchspolitiker die Politik vor Ort maßgeblich mitgestaltet. Mit ihren musikalischen Abenden setzten die FDP-Nachwuchspolitiker neue Maßstäbe in die Geseker Kulturlandschaft. Es kam zu verschiedenen Treffen mit der Politikprominenz, u.a. mit NRW-Innovationsminister Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke und FDP-Bundesvorsitzender Dr. Guido Westerwelle.
„Auch in Zukunft werden sich die JuLis stark präsentieren und ein Wort in der Politik mitreden", ist sich der scheidende Vorsitzende Kenny Koa jetzt schon sicher.
Als Ehrengast wird der FDP-Bezirksvorsitzende und parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Jörg van Essen MdB erwartet. Der Bundestagsabgeordnete wird über aktuelle Themen der Bundespolitik berichten. Weitere Gäste sind der FDP-Stadtverbandsvorsitzender Felix Romberg, FDP-Fraktionsvorsitzender Peter Vogt und der Kreisvorsitzende der JuLis Julian Kirchherr aus Werl.
Der Vorsitzende der Geseker JuLis, Kenny Koa freut sich in diesem Jahr viele Interessierte und Gäste auf dem öffentlichen Stadtkongress begrüßen zu dürfen.


 

JuLis nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts: „Wir brauchen ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz ohne Ausnahme!"

Heimische Jungliberale gehen auf Distanz zum eigenen Landesverband

Kreis Soest, 31.07.2008. Die Jungen Liberalen im Kreis Soest sind über das Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Rauchverbot hocherfreut.
„Damit hat das Bundesverfassungsgericht erstmals klargestellt, dass der Gesundheitsschutz ein überragend wichtiges Gut ist," so JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr. Der FDP-Nachwuchs im Kreis Soest fordern somit nun ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz ohne Ausnahme.
„Das bisherige Nichtraucherschutzgesetz ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde.," meint Pressesprecher Benedikt Laame aus Geseke und führt als Beispiel die zunehmende Bildung von Raucherclubs, auch im Kreis Soest an. Gaststätten nennen sich „Raucherclubs", so dass die Gäste auch weiterhin dort rauchen dürfen. „Ein Flickenteppich sondergleichen!" beklagt Laame.
Enttäuscht zeigt sich der Kreisvorsitzende Julian Kirchherr über die Stellungnahme des JuLi-Landesverbandes NRW zur aktuellen Debatte. „Die Gefahren des Passivrauchens seien erwiesen: Mit dem Rauchverbot in Gaststätten lassen sich mehrere tausend Herzinfarkte und andere Krankheiten pro Jahr verhindern," so Kirchherr abschließend.

 


 

Junge Liberale (JuLis) vor Neugründung in Bad Sassendorf

Interessenten trafen sich am Samstag

Bad Sassendorf, 20.07.2008. Überall Klagen über Politikverdrossenheit, nicht aber bei den Jungen Liberalen: Während andere Organisationen über Mitgliederschwund klagen, strebt der FDP-Nachwuchs nach langer Durststrecke in Bad Sassendorf nun genau dort eine Neugründung an. Am vergangenen Samstag (19.07.08) trafen sich erste junge Interessenten in der Eisdiele Venezia.
Mit dabei war auch der Kreisvorsitzender Julian Kirchherr, um erste Fragen zur jungpolitischen Arbeit zu beantworten. Dabei wurden einige Ideen für die Neugründung gesammelt.
„Ich bin sehr froh darüber, dass sich unser Mitgliederstamm so positiv entwickelt," erklärte der Ansprechpartner Simon Motzkus aus Bad Sassendorf. „Das ist ein Beleg für die solide politische Arbeit, die hier im Kreis geleistet wird. Kreis-Vorsitzender Julian Kirchherr fügte hinzu: „Schön, dass sich junge Leute in Bad Sassendorf für die Politik interessieren. Wir werden alles Mögliche dafür tun, damit es schnellstmöglich wieder eine kräftige jungliberale Stimme hier vor Ort gibt."

Foto v.l.: Malou Sowa, Johannes Hovermann, Julian Kirchherr, Christoph Dickten und Simon Motzkus

 


 

Mario Schalle neuer Vorsitzender der JuLis Lippstadt

Vorstand neu gewählt - Satzung verabschiedet

Lippstadt, 25.06.2008. Die Wahl eines neuen Vorstands stand bei den Jungen Liberalen (JuLis) Lippstadt im Mittelpunkt ihrer Neugründung im Goldenen Hahn am vergangenen Dienstag (24.06.08).
So wählten die anwesenden FDP-Nachwuchspolitiker den 19-jährigen Mario Schalle, der gleichzeitig auch Beisitzer im Kreisvorstand der JuLis ist, als neuen Vorsitzenden.
Valentin Gruber setzte sich als neuer stellv. Vorsitzender durch. Stefan Lutkestratkötter übernimmt von nun an die Aufgaben des Schatzmeisters. David Roling wurde Programmatiker. Matthias Dierkes übernimmt die Aufgaben des Organisators. Als Beisitzer steht ihm Art Georges zur Seite.
Grußworte hielten der stellv. JuLi-Bezirksvorsitzende Friedemann Brockmeyer, der FDP-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Bernd Neuhoff, der JuLi-Kreisvorsitzende Julian Kirchherr und Bradley Harding von den Jungdemokraten aus Tucson, Arizona.
Der neue Vorsitzende, Mario Schalle kündigte eine enge Zusammenarbeit mit der FDP an. Außerdem will Schalle mit Aktionen das Interesse auf die Jungen Liberalen lenken und hofft somit ein Sprachrohr für die Jugend zu sein. Infos über die JuLis Lippstadt gibt es im Internet unter: www.julis-lippstadt.de

Foto: Der neue Vorstand: v.l. Stefan Lutkestratkötter, Mario Schalle, Art Georges, Matthias Dierkes, David Roling und Valentin Gruber

 


 

JuLis: Ausbau des Flughafens Kassel-Calden vernichtet heimische Arbeitsplätze

FDP-Nachwuchs über Urteil des hessischen Verwaltungsgerichtshofs schwer enttäuscht

Kreis Soest, 17.06.2008. Die Jungen Liberalen im Kreis Soest sind über das heutige Urteil des hessischen Verwaltungsgerichtshofs zur Genehmigung zum umstrittenen Ausbau des Flughafens in Kassel-Calden schwer enttäuscht. Der Kreis habe lediglich wirtschaftliche Interessen geltend machen wollen, so die Begründung des Gerichts. Im Zuge des Ausbaus des Regionalflughafens in Hessen soll die Start- und Landebahn verlängert werden und gleichzeitig der Flughafen leistungsstark aufgewertet werden.
"Dieser öffentlich finanzierte Ausbau verschleudert Steuergelder und gefährdet gleichzeitig rentable Arbeitsplätze am Flughafen Paderborn/Lippstadt", warnte der heimische FDP-Nachwuchs.
"Für ein Projekt, welches niemand braucht wird hier viel Geld ausgegeben. Bislang zeigt keine Fluglinie, kein Charterunternehmen, kein Logistiker und schon gar kein Investor Interesse an Kassel-Calden. Und dennoch sollen Millionen von Kubikmetern Erde bewegt und wertvolle Kulturlandschaft mit Beton zugepflastert werden. Der Flughafen ist und bleibt ein Wahnsinnsprojekt", ist sich Pressesprecher Benedikt Laame von den JuLis sicher.
Mit Ausnahme des heimischen Airports Paderborn/Lippstadt ist deutschlandweit kein Regionalflughafen wirtschaftlich lebensfähig. Alle anderen sind von dauerhaften öffentlichen Zuschüssen abhängig. "Für die neue Start- und Landebahn in Calden gibt es keine stichhaltige Begründung, der Bedarf ist nicht nachgewiesen. Deshalb hätte das Urteil zu Gunsten des heimischen Airports fallen müssen", so Julian Kirchherr, Vorsitzender der JuLis im Kreis Soest.
Nachdem schon im August 2000 die Bundesregierung den Flughafenausbau in Calden als dringlich eingestuft habe, sei das Projekt auch vom Land mit Nachdruck unterstützt worden.
„Mit der Genehmigung dürfen wir uns nicht abfinden. Auch in Zukunft müssen wir uns weiterhin stark für den Flughafen Paderborn/Lippstadt einsetzen", so Kirchherr abschließend.

 


 

Junge Liberale (JuLis) laden zum Gründungskongress ein

FDP-Nachwuchs motiviert und mit vielen Ideen

Lippstadt, 09.06.2008. Gute Nachrichten für die FDP in Lippstadt: Beim Einführungstreffen mit dem Juli-Kreisvorsitzenden Julian Kirchherr am vergangenen Donnerstag machten die frisch beigetretenen Lippstädter Jungliberalen gleich Nägel mit Köpfen „Es soll ja schließlich auch später keine Politik der halben Sachen geben," so der Tenor. Die angehenden Nachwuchspolitiker entwarfen im Bernard II zusammen mit dem Kreis-Chef eine Satzung für den neuen Stadtverband und plante außerdem einen Gründungskongress.
Am 24.06.2008 im Goldenen Hahn (Lange Straße 12, Lippstadt) wird um 19:00 Uhr dieser JuLi-Gründungskongress stattfinden. Als Gäste haben sich nicht nur zahlreiche FDP-Vertreter aus Lippstadt angekündigt, sondern auch das JuLi-Landesvorstandsmitglied Joana Horch. „Wir freuen uns riesig auf den Kongress und hoffen auf eine tolle Beteiligung," so Mario Schalle, bisheriger Ansprechpartner der JuLis Lippstadt.
„Es sieht so aus, als entwickelt sich in Lippstadt endlich wieder eine starke Stimme für die Jugend. Hier sitzen frische Köpfe, die darauf brennen, politisch aktiv zu werden," lobte Kirchherr die jungen Lippstädter. „Schön, dass der Kreis eine erste Starthilfe geben konnte. Nach dem Gründungskongress aber werden wir uns wieder zurückhalten, und schauen, was kommt."

Foto v.l. Die Lippstädter FDP-Nachwuchsorganisation traf sich erneut mit Mitgliedern des Kreises. Unter ihnen der Kreisvorsitzende Julian Kirchherr (3.v.r.)

 


 

Junge Liberale unterstützen Liberale Senioren

FDP-Nachwuchs nimmt am Gründungskongress der FDP-Seniorenorganisation in Bad Sassendorf teil.

KREIS SOEST, 02.06.2008. Mit Begeisterung nahmen JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr und sein Stellvertreter Simon Motzkus am Gründungskongress der Liberalen Senioren im Kreis Soest in Bad Sassendorf am Montag (02.06.08) teil. Mit dabei war auch der Lippstädter Günter Münzberger, Landesvorsitzender der Liberalen Senioren.
In seinem Grußwort erklärte Kirchherr:
„Simon und ich sind sehr froh, dass wir heute Abend an dieser Veranstaltung teilnehmen können. Mit unserer Anwesenheit wollen wir demonstrieren, dass der viel beschworene „Krieg der Generationen" nicht existiert. Das Miteinander von Jung und Alt ist von Fürsorge und Vernunft geprägt, so lehren es uns unsere eigenen Erfahrungen. Ohnehin eint uns mehr als das uns trennt: So vergessen doch diejenigen, die von sich meinen in der Blüte ihres Lebens zu stehen, viel zu oft die Interessen und Themen unserer Generationen. Deshalb ist es wichtig, dass Jung und Alt sich organisiert, um eine starke Stimme in der FDP zu werden. Durch die Bildung der Liberalen Senioren im Kreis Soest ist somit ein Schritt getan, um uns Liberale noch lebendiger, noch programmatischer, noch besser zu machen."
Senioren-Landeschef Münzberger kritisierte im Laufe des Abends insbesondere den Spaßwahlkampf der FDP bei der Bundestagswahl 2002. Damit habe man nur die junge Generation umworben und die Senioren verprellt. Dazu erklärte Kirchherr:
„Wenn es um den FDP-Spaßwahlkampf geht, muss ich als Junger Liberaler Abbitte leisten. Wir haben diesen Wahlkampf gewollt, und er war letztlich ein großer Fehler. Wir haben viel Seriosität eingebüßt und das hängt uns noch bis heute nach. Aber ich verspreche: Mit den Jungen Liberalen wird es nicht noch einmal so einen Wahlkampf geben. Die FDP muss einen Wahlkampf machen, der die gesamte Gesellschaft anspricht."
Da die Liberalen Senioren nicht in Stadt-, Kreis- und Bezirksverbände gegliedert sind, bildete man am Abend eine Regionalgruppe. Ein weiteres Treffen steht nach den Sommerferien an, mit dem Ziel die frische Truppe zu festigen.

 


 

Junge Liberale (JuLis) vor Neugründung in Lippstadt

Interessenten trafen sich am Donnerstag Abend

Lippstadt, 30.05.08. Überall Klagen über Politikverdrossenheit, nicht aber bei den Jungen Liberalen: Während andere Organisationen über Mitgliederschwund klagen, strebt der FDP-Nachwuchs nach langer Durststrecke in Lippstadt nun genau dort eine Neugründung an. Am vergangenen Donnerstag (29.05.08) trafen sich erste junge Interessenten im Cafe Central.
Mit dabei waren auch einige Vertreter der Kreis-JuLis (Mario Schalle, Sina Sossna und Benedikt Laame), um erste Fragen zur jungpolitischen Arbeit zu beantworten. Dabei wurden einige Ideen für die Neugründung gesammelt.
„Ich bin sehr froh darüber, dass sich unser Mitgliederstamm so positiv entwickelt," erklärte der Ansprechpartner Mario Schalle aus Lippstadt. „Das ist ein Beleg für die solide politische Arbeit, die hier im Kreis geleistet wird. Kreis-Pressesprecher Benedikt Laame fügte hinzu: „Schön, dass sich junge Leute in Lippstadt für die Politik interessieren. Wir werden alles Mögliche dafür tun, damit es schnellstmöglich wieder eine kräftige jungliberale Stimme hier vor Ort gibt." Bei der nächsten Sitzung am 5.6.08 in der Gaststätte Bernhard II am Lippertor 2 um 19:00 Uhr sollen Ideen ausgearbeitet und das weitere Vorgehen geplant werden. Jeder, der Interesse hat mitzumachen ist herzlich eingeladen.

Foto v.l. David Roling, Benedikt Laame, Valentin Gruber, Stefan Lütkestratkötter, Sina Sossna, Georges Art, Sabine Kühl und Mario Schalle

 


 

JuLis Geseke überzeugen

Geseke, 06.05.2008. Auf der 75. Gösselkirmes in Geseke leisteten die JuLis vor Ort reine Überzeugungsarbeit. In „nur" einer Stunde verteilten sie über 700 Aufkleber von der FDP „Fruchtbar-Deutsch-Paarungswillig". Nach Angaben der JuLis Geseke kam die Aktion sehr gut an und soll demnächst wiederholt werden. Zahlreiche Fotos von der Aktion gibt es unter www.julis-geseke.de


 

JuLis gegen Diätenerhöhung im Bundestag

Kreis Soest, 06.05.2008. Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Soest sind gegen die geplante Diätenerhöhung um mehr als 8 % für die Bundestagsabgeordneten, die zum 01. Januar 2009 in Kraft treten soll.

"In Zeiten sinkender Reallöhne und - renten halten wir diesen Vorstoß für sehr unglücklich. Ohne eine umfassende Reform der Altersvorsorge der Abgeordneten lehnen wir eine Erhöhung der Bezüge grundsätzlich ab", so Julian Kirchherr, Vorsitzender der Jungen Liberalen im Kreis Soest.
Nach Auffassung der FDP-Nachwuchsorganisation sind die Erhöhungen für 2008 und 2009 nicht adurch zu rechtfertigen, dass es seit 2003 keine Anhebung gegeben hat.
„Die Bundestagsabgeordneten sollten mit einem guten Beispiel voran gehen. Dies spart dem Bund Geld und zeigt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, dass ihre Volksvertreter auch bei sich den Gürtel enger schnallen", so der Pressesprecher Benedikt Laame abschließend.

 


 

JuLis gratulieren Christof Rasche zur Wiederwahl

Kreis Soest, 19.04.2008. Erfreut blicken die Jungen Liberalen (JuLis) aus dem Kreisverband Soest auf dem Landesparteitag der NRW-FDP in Münster zurück. Der 61 Landesparteitatg in Münster am 19.04.2008 beschäftigte sich überwiegend mit dem Thema „Bildung".
Weiterhin im Vorstand der FDP NRW steht der Erwitter Christof Rasche, MdL. „Mit Christof ist die Wahl abermals auf einen der kompetentesten Politiker im Kreis Soest gefallen. Wir JuLis begrüßen dieses Ergebnis und hoffen darauf, dass die FDP auch weiterhin so gut mit uns kooperieren wird," erklärte JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr.
Glückwünsche gingen auch an den Bezirkvorsitzenden Jörg van Essen , der ebenfalls den Vorstand der FDP-NRW komplettiert.


 

Ereignisreiches Wochenende für die Jungen Liberalen

Soester FDP-Nachwuchs auf Kreishauptausschusssitzung in Bad Westernkotten und JuLi-Landeskongress in Krefeld

KREIS SOEST/KREFELD, 13.04.2008. Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Jungen Liberalen (JuLis) aus dem Kreisverband Soest: Am Samstag besuchten Kreisvorsitzender Julian Kirchherr (Werl) und Kreispressesprecher Benedikt Laame (Geseke) zunächst die Sitzung des FDP-Kreishauptausschusses in Bad Westernkotten, am Sonntag ging es für die JuLis dann auf den JuLi-Landeskongress nach Krefeld.
Im Mittelpunkt der Kreishauptausschusssitzung standen betriebswirtschaftliche Änderungen in der kommunalen Verwaltung sowie die Wahlen im kommenden Jahr. „Ich denke, wir konnten viele wertvolle Tipps für den Kommunalwahlkampf mitnehmen," sagte JuLi-Chef Kirchherr , „wir fühlen uns nun besser gerüstet für das Superwahljahr und werden noch gezielter darauf hinarbeiten, jungliberale Forderungen und Köpfe in die FDP einzubringen."
Simon Motzkus (Bad Sassendorf), Christian Schulz (Werl), Sina Sossna (Geseke) und Julian Kirchherr (Werl) reisten am folgenden Tag dann in aller Frühe nach Krefeld, um dort den Verband programmatisch zu stärken. Zur Debatte standen unter anderem Anträge zur Abschaffung der Kirchensteuer, den Kopfnoten und auch zu möglichen Koalitionsaussagen der FDP im nächsten Bundestagswahlkampf.
Mit knapper Mehrheit bestärkten die JuLis ihre Forderung nach der Abschaffung der Kirchensteuer. „Wir stellen nicht in Abrede, dass die evangelische und katholische Kirche viel Gutes für unser Land tun, aber in der pluralistischen deutschen Gesellschaft gibt es keinen Grund dafür, dass die evangelische und katholische Kirche gegenüber anderen Religionsgemeinschaften bevorzugt wird und zwar mit der Möglichkeit, eine Steuer einzuziehen," begründete Kreisvorsitzender Kirchherr die Entscheidung.
Bei den Kopfnoten entschieden die JuLis, dass „social skills" zwar einen Platz auf dem Zeugnis finden sollten, allerdings sei die momentane Regelung nicht tragbar. „Sechs Kopfnoten, das ist einfach zu viel, das kann kein Lehrer ehrlich bewerten," so auch der JuLi-Tenor im Kreis.
Mit breiter Mehrheit beschlossen die JuLis, dass sie Guido Westerwelle darin unterstützen, keine Koalitionsaussage vor der nächsten Bundestagswahl zu treffen. „Nach der Wahl werden wir schauen, mit wem wir das Maximum an liberaler Politik durchsetzen können. Vor der Wahl wird es mit uns keine ideologischen Grabenkämpfe geben," meinte JuLi-Kreisvorsitzender Kirchherr dazu.
„Ein interessantes, lehrreiches Wochenende," resümierten die JuLis aus dem Kreis auf der Rückfahrt nach Westfalen-Süd.

 


 

Junge Liberale sprechen sich entschieden gegen Wehrpflicht aus

Kreis Soest, 09.04.2008. Angesichts der aktuellen Debatte über die Vielzahl für die Bundeswehr untauglicher Jugendlicher sprechen sich die Jungen Liberalen im Kreis Soest gegen die Wehrpflicht aus.
Wie das Verteidigungsministerium am Dienstag (08.04.2008) in Berlin mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 41,9 Prozent der Untersuchten für nicht wehrdienstfähig befunden, weitere 3,2 Prozent für vorübergehend nicht wehrdienstfähig.
Schon seit langem fordert die FDP-Nachwuchsorganistaion, die Wehrpflicht in Deutschland nicht als ein allgemeingültiges ewiges Prinzip zu betrachten. Entscheidend muss nach Angaben der JuLis vielmehr die Beantwortung der Frage sein, mit welcher Art von Armee den sicherheitspolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen ist.
„Der massive Eingriff in die Freiheitsrechte des Einzelnen, wie sie die Wehrpflicht darstelle, sei mit der veränderten Bedrohungslage nach dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr zu rechtfertigen", sagte JuLi-Chef Julian Kirchherr.
Die Vertreter der JuLis verteidigten die Abschaffung der Wehrpflicht und ihren Ersatz durch eine Berufsarmee damit, dass diese kleiner, effizienter und besser einsetzbar sei. Außerdem würden dadurch die Ausbildungszeiten von Jugendlichen verkürzt, so dass diese schneller in das Berufsleben einsteigen könnten. Nach Ansicht der Nachwuchspolitiker gäbe es seit langem schon keine Wehrgerechtigkeit mehr.
Der Pressesprecher der JuLis, Benedikt Laame bezeichnete die Einberufspraxis als „Glücksspiel junger Männer". „Die Zahl der Tauglichen ist künstlich minimiert, um Probleme mit der Dienstgerechtigkeit zu vermeiden - das ist der falsche Weg. Im Klartext handelt es sich um eine Manipulation mit dem Ziel des Schönrechnens der Statistik", erklärte Laame und forderte ebenso wie Kirchherr die Abschaffung der Wehrpflicht.


 

Simon Motzkus in den Kreisvorstand der JuLis kooptiert

Kreis Soest, 28.03.2008. Auf der vergangenen Sitzung am vergangenen Donnerstag (27.03.08) der Jungen Liberalen im Kreis Soest wurde der 18-Jährige Simon Motzkus aus Bad Sassendorf einstimmig in den Kreisvorstand kooptiert. Ab sofort übernimmt er als stellv. Vorsitzender die Aufgaben des Internetkoordinators. Sein bisheriger Vorgänger Benedikt Laame aus Geseke hatte das Amt von 2005-2007 inne.

Foto v.l.: Julian Kirchherr (Kreisvorsitzender), Simon Motzkus, und Bezirksvorsitzender Urs Fabian Frigger

 


 

Zeitumstellung ist völlig nutzloser Unsinn

EU-weite Bürokratie abbauen

Kreis Soest, 28.03.2008. Am kommenden Sonntag, den 30. März ist es wieder soweit: Um Punkt 02:00 Uhr endet die Winterzeit. Viele Bürger erleben die Zeitumstellung „im Schlafe" und im privaten Haushalt werden allenfalls Videorekorderuhren, Zeitschaltuhren und Radiowecker umgestellt. Komplexe Unternehmen jedoch, wie die Bahn oder Flughäfen aber auch Landwirte haben bei der Umstellung jedesmal alle Hände voll zu tun: Die Planung von Einsatzdiensten wird erschwert, Züge werden gestoppt, rechtlich vorgeschriebene Ruhezeiten werden verkürzt.
„Der Aufwand ist enorm groß", findet der stellv. JuLi-Kreisvorsitzende Benedikt Laame. „Und ein wirtschaftlicher Gewinn lässt sich mit der Uhrenumstellung nicht erzielen."
Trotz jüngster Abstimmungsniederlagen im Deutschen Bundestag setzt sich die FDP weiterhin nachdrücklich für die Abschaffung der Zeitumstellung und für ganzjährig geltende Sommerzeit ein. Die EU-weite Umstellung Ende März und Oktober ist ein völlig nutz-loser Unsinn, der unnötigen bürokratischen Aufwand nach sich zieht und nur Nachteile bringt.
Nach Angaben des Pressesprechers Laame steigt die Zahl der Befürworter von Jahr zu Jahr. „Auch 30 Jahre nach der Verabschiedung des Zeitgesetzes ist weder aus ökonomischer noch ökologischer Sicht ein Nutzen erkennbar", so Laame.
Deshalb steht der stellv. Kreisvorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation in Kontakt mit der Bundestagsabgeordneten Gudrun Kopp, die sich für die Initiative der FDP verantwortlich zeigt.
In allen 27 Mitgliedsstaaten soll nach Meinung der Liberalen eine ganzjährige geltende Zeitregelung auf Basis der derzeitigen Sommerzeit eingeführt werden. In Anbetracht der geänderten Lebens- und Arbeitsgewohnheiten ist die Sommerzeit besser geeignet als die früher ständig geltende Winterzeit.
Wie eine neueste US-Studie noch einmal bestätigt, sind selbst die lang vermuteten Energieeinspaarungen ausgeblieben. Wenn nach erwähnter US-Studie sogar zweifelsfrei belegt werden könnte, dass durch die zweimalige Zeitumstellung pro Jahr letztendlich sogar mehr Energie verbraucht wird, könnte in absehbarer Zeit auf EU-Ebene die Zeitumstellung erneut auf den Prüfstand kommen.
Dann könnte endlich gelten, wofür sich die Liberalen seit langem einsetzen: „Was sich nicht bewährt hat, darf nicht länger aufrecht erhalten werden."

 


 

JuLis: Erfolgreicher Bundeskongress

FDP-Nachwuchs gleich zweimal ausgezeichnet

KREIS SOEST/BRAUNSCHWEIG, 16.03.2008. Großer Erfolg für die Jungen Liberalen (JuLis) aus dem Kreisverband Soest: Denn Kreisvorsitzender Julian Kirchherr (Werl), Kreisschatzmeister Christian Schulz (Werl) und Kreisorganisatorin Sina Sossna (Geseke) konnten am Wochenende auf dem JuLi-Bundeskongress in Braunschweig gleich zwei gut dotierte Preise mit zurück nach Westfalen bringen.

Zunächst gewannen die Kreisjulis den internen JuLi-Pressewettbewerb 2007/2008. Dabei ging es darum, welcher Kreisverband in den vergangenen zwölf Monaten die meisten Pressemitteilungen in den lokalen Tageszeitungen unterbringen konnte. Zu dem Preis gehörte ein Werbemittelgutschein in Höhe von 100 Euro.

Außerdem staubten die JuLis den internen Sonderpreis für eine besonders gelungene Presseinitiative ab. Hintergrund dazu: Der Stadtverband der JuLis Werl hatte im vergangenen Jahr mit Schülervertretungen und anderen politischen Jugendorganisationen vor Ort erfolgreich für die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments gekämpft. Weil die Liberalen dabei insbesondere bei der Pressearbeit federführend waren, gab es die Auszeichnung. Zu dem Preis erhielten die JuLis einen Werbemittelgutschein in Höhe von 75 Euro.

„Wir freuen uns riesig über die tollen Auszeichnungen und darüber, dass wir die Jury sowohl qualitativ als auch quantitativ von unserer Pressearbeit überzeugen konnten," so JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr nach dem Kongress. „Das hat uns in unserem Kampf für die liberale Sache bestärkt. Und ansonsten gilt für uns: Mund abputzen, weitermachen," so Kirchherr.

Im Mittelpunkt des Bundeskongresses stand für die Kreisjulis somit weiterhin die Antragsberatung: Mit großem Interesse verfolgte der FDP-Nachwuchs die Debatten um das neue Grundsatzprogramm „Humanistischer Liberalismus 2.0". Aber auch bei den Diskussionen um Praktikantenvergütung, eine SED-Opferpension oder die Abschaffung der Erbschaftssteuer stimmten die JuLis aus dem Kreisverband eifrig mit.

„Dieser Kongress war eine super Erfahrung," fasste Kirchherr die Erlebnisse der Kreisjulis nach der Veranstaltung zusammen.

Weitere Informationen unter: www.julis-kreis-soest.de

 


 

JuLis: Herzlichen Glückwunsch, Jörg van Essen!

Heimischer FDP-Nachwuchs auf FDP-Bezirksparteitag - Mitglied im Bezirksvorstand

WERL/KREIS SOEST, 08.03.2008. Mit dem FDP-Bezirksparteitag am heutigen Samstag in Werl geht eine erfolgreiche Woche für die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreisverband Soest zu Ende (→ PM: JuLis: „Erfolgreicher Kreisparteitag"): Denn mit Urs Frigger (Soest) stellt der FDP-Nachwuchs nun einen Beisitzer im Bezirksvorstand.

Besonders erfreut zeigten sich die JuLis aber auch über die Wiederwahl von Jörg van Essen, MdB, als Bezirksvorsitzenden. „Herr van Essen leistet exzellente politische Arbeit in Berlin und ist außerdem stets ein Förderer der JuLis gewesen Daher begrüßen wir es natürlich, dass der Parteitag ihm abermals das Vertrauen ausgesprochen hat ," so JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr.

 


 

JuLis: Erfolgreicher FDP-Kreisparteitag

Rasche bleibt Chef - Zwei Nachwuchspolitiker als Landesparteitagsdelegierte

BAD SASSENDORF, 03.03.2008. Erfreut blicken die Jungen Liberalen (Julis) aus dem Kreisverband Soest auf den diesjährigen Kreisparteitag der FDP zurück. Über siebzig Liberale trafen sich am heutigen Montag, 03.03.2008, im Haus Rasche-Neugebauer, um einen neuen Kreisvorstand zu wählen und die Landesparteitagsdelegierten-Mandate zu vergeben.

Weiterhin an der Spitze des FDP-Kreisverbandes steht Christof Rasche, MdL. „Mit Christof ist die Wahl abermals auf einen der kompetentesten Politiker im Kreis Soest gefallen. Wir JuLis begrüßen dieses Ergebnis und hoffen darauf, dass die FDP auch weiterhin so gut mit uns kooperieren wird," erklärte JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr.

Bei der Wahl um die Landespartagsdelegierten-Mandate konnten die JuLis selbst punkten, denn Bezirksvorsitzender Urs Frigger (Soest) und Kreisorganisatorin Sina Sossna (Geseke) setzten sich als Delegierte durch.

„Wir JuLis beglückwünschen alle Mandatsträger und wünschen ihnen viel Freude an der Politik!" bemerkte Kirchherr abschließend.

 


 

JuLi-Bezirkskongress ein „Erfolg auf ganzer Linie“

Soester FDP-Nachwuchs rundum zufrieden

KREIS SOEST/HAMM, 23.02.2008. Als „Erfolg auf ganzer Linie" bezeichneten die heimischen JuLis den diesjährigen Bezirkskongress der Jungen Liberalen Westfalen-Süd. Über fünfzig Nachwuchspolitiker trafen sich am vergangenen Samstag, 23.02.2008, am Nachmittag im Cafe Extrablatt in Hamm, um einen neuen Bezirksvorstand zu wählen und die Bundeskongressdelegierten-Mandate zu vergeben.

Dabei schnitt der Kreis Soest stark ab: Urs Frigger (Soest) setze sich erneut als JuLi-Chef im Bezirk durch. Friedemann Brockmeyer (Werl) wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Kenny Koa (Geseke) und Julian Kirchherr (Werl) komplettieren den Vorstand als Beisitzer.

Auch bei der Wahl um die begehrten Bundeskongressdelegierten-Mandate erzielten die Julis aus dem Kreis Soest ein herausragendes Ergebnis. Denn mit Julian Kirchherr, Urs Frigger und Christian Schulz gehen drei der fünf Mandate an den Hellweg.

„Unser Erfolg auf diesem Bezirkskongress ist eine erfreuliche Bestätigung unserer politischer Arbeit," bemerkte JuLi-Kreisvorsitzender Kirchherr nach Ende der Veranstaltung.

 


 

JuLis: Nationales Stipendiensystem „unbedingt erforderlich“

FDP-Nachwuchs begrüßt Vorstoß des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministers Andreas Pinkwart

KREIS SOEST, 18.02.2008. Hoffnungsvoll blicken die Jungen Liberalen im Kreisverband Soest heute nach Berlin: Dort beraten die Bildungsminister am Nachmittag über den Aufbau einen Nationalen Stipendiensystems. Auslöser dieser Gespräche ist der Vorstoß des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministers Andreas Pinkwart (FDP). Pinkwart will mit Hilfe eines bundesweiten Förderwerkes künftig zehn Prozent der Besten eines jeden Studienjahrganges mit einer monatlichen Leistungsprämie von 300 Euro unterstützen.

„Ein solches System ist längst überfällig und unbedingt erforderlich," erklärt JuLi-Chef Julian Kirchherr. „Die Studentenzahlen sind gerade nach Einführung der Studiengebühren geringer geworden und währenddessen gibt es immer weniger hoch qualifizierte Fachkräfte im Land. Da muss eingegriffen werden."

Es sei immer schwieriger geworden, ein Studium aufzunehmen. „Gerade durch die neu eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge bleibt den Studenten immer weniger Zeit für Nebenjobs und nicht jeder Student ist gewillt, sich fürs Studium zu verschulden," so Kirchherr. Durch ein „fundiertes Stipendiensystem" werde es wieder interessanter, ein Studium zu beginnen.

Insbesondere die angehenden Studenten im Kreisverband Soest würden von der Umsetzung dieser Idee profitieren, meint Kirchherr, schließlich haben statistische Erhebungen in der Vergangenheit Abiturienten im Kreisgebiet als besonders leistungsstark im Vergleich mit anderen Kreisgebieten in NRW gezeigt. „Das System wird aber auch die Leistungen generell verbessern," ist sich Kirchherr sicher, schließlich stehe bares Geld - „die beste Motivation" - in Aussicht.

Falls die Bildungsministerkonferenz heute zu keiner Entscheidung kommt, will der FDP-Nachwuchs einen Antrag zur Einführung eines nationalen Stipendiensystems auf dem nächsten Landeskongress stellen, um so den politischen Druck weiter zu erhöhen.

 


 

JuLis: „Weniger Populismus in der Debatte ums Jugendstrafrecht!“

Kreis Soest, 13.01.08. Die Jungen Liberalen sprachen sich am vergangenen Sonntag auf der ersten Kreisvorstandssitzung im neuen Jahr entschieden gegen eine Verschärfung des Jugendstrafrechts aus: „Das populistische Getöse der Hessen-CDU ist plump und dümmlich. So kann und darf das Thema „Jugendkriminalität" nicht angegangen werden, " so JuLi-Chef Julian Kirchherr.
„Es nützt nicht, die Jugendstrafe auf fünfzehn Jahre anzuheben und weiter zu verschärfen, denn die Länder stellen schon heute nicht genügend Haftplätze in den Arrest- und Vollzugsanstalten bereit. Es gibt zum Teil lange Wartezeiten für den Jugendarrest. Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass unmittelbar nach der Tat die Reaktion erfolgen muss. Nur so können Straftäter wirksam abgeschreckt werden. Die Länder sind daher gefordert, Vollzugsdefizite schnellstens abzubauen.
Wichtig ist auch eine Beschleunigung der Gerichtsverfahren. Dazu muss die Justiz personell und materiell in die Lage versetzt werden, Ermittlungen und gerichtliche Verfahren zügig abzuschließen. Wenn ein Angeklagter in Hessen im Schnitt fast ein halbes Jahr auf sein Urteil warten muss, ist auch hier kein Lerneffekt gegeben.
In der Debatte ums Jugendstrafrecht darf außerdem der Erziehungsgedanke nicht in den Hintergrund treten. Deshalb sollte es in dieser Diskussion weniger um schärfere Strafen als vielmehr um pädagogische Maßnahmen gehen, " so Kirchherr. Als gutes Beispiel für eine solche Maßnahme sehen die JuLis Lothar Kannenbergs Jugendhilfeeinrichtung „Durchboxen im Leben - Das Trainingscamp" in Kassel.
Die Debatte um das Jugendstrafrecht sollte sachlich geführt werde. Die bestehenden Missstände müssen beseitigt werden, bestehen Gesetze müssen genutzt werden, nicht aber neue, populistische Gesetze geschaffen werden," meint Kirchherr.
Abschließend bemerkte Kirchherr: „So wichtig das Thema „Jugendstrafrecht" auch sein mag, zielt es letztlich nicht auf den Kern des Problems: Die Ursache für kriminelle Jugendliche liegt zum einen in der Gesellschaft, aber auch in Versäumnissen im Bereich der Familien- und Bildungspolitik. Davon sollte Roland Koch nicht ablenken, sondern sich genau auf diese beiden wichtigen Politikfelder konzentrieren. Denn wer die Jugendkriminalität nachhaltig angreifen will, muss genau darauf setzen."


 

Programmatischer JuLi-Kreiskongress großer Erfolg

FDP-Nachwuchs sieht sich inhaltlich gestärkt

Kreis Soest, 06.01.08. Als „großen Erfolg" bewerten die Jungen Liberalen (JuLis) aus dem Kreisverband Soest ihren ersten programmatischen Kreiskongress am vergangenen Samstag, 05.01.2008, im Haus Rasche in Bad Sassendorf. Insgesamt standen neun Anträge zur Debatte.

Der FDP-Nachwuchs beschloss einstimmig den Leitantrag „Jungliberale Sozialpolitik - Für eine geistige Erneuerung", in dem die Jungpolitiker den Staat auffordern, Maßnahmen zu ergreifen, die eine „nachgelagerte Sozialpolitik" verhindern. „Die Schule muss Lebensmittelpunkt der Jugend sein und sie so zu mündigen Bürgern heranziehen", ist eine zentrale Forderung der JuLis in diesem Antrag.

Mit dem Antrag „Wider den staatlichen Kontrollwahn" sprachen sich die JuLis ausdrücklich gegen Mindestlöhne und Höchstgrenzen für Managergehälter aus. Einen Antrag, der die Einführung liberaler Erziehungscamps befürwortete, lehnte der heimische FDP-Nachwuchs entschieden ab.

Ehrengast und Landesvorstandsmitglied Henning Höhne war nach der Veranstaltung voller Lob für die JuLis im Kreis: „Das war ein debattenreicher, gut besuchter Kongress." Und JuLi-Kreisvorsitzender Julian Kirchherr ist sich sicher: „Diese Veranstaltung werden wir nächstes Jahr wiederholen."

 



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